Internet-Türklingel

Aus fablab Cottbus
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Eine "Türklingel", mit der man von unserer Internetseite aus anfragen kann, ob grad jemand im fablab ist. Also quasi ein Raspberry oder Arduino mit nem Lautsprecher oder Klingel dran und dann ein paar Knöpfe "bin noch ne halbe Stunde da" oder "noch drei Stunden". Dann auf der Internetseite ein Knopf, der die Klingel aktiviert und auf Antwort von einem Knopfdruck wartet. Vielleicht kann man auch einen Drehknopf mit variable Zeiteinstellung machen, der dann wie bei einer Eieruhr zurück läuft. Da könnte man z.B. einen motorisierten Poti nehmen. Oder tatsächlich eine Eieruhr und müsste dann irgendeinen Abgreifer bauen.

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Diskussion

Dazu ein paar Ideen/Vorschläge. Da die Anzahl der Schlüsselbesitzer begrenzt ist, einfach ein Touchscreen (z.B. den 2.x" von Watterott) draufgesteckt und für jeden "Aufseher" eine Schaltfläche an/aus. Nützlich wäre auch, wenn man angeben könnte, bis wann garantiert jemand da ist. Dann weiss man, ob es sich zeitlich auch lohnt, zum Werkeln hinzufahren. Habe eine kleine Touchscreen-Oberfläche, wenig RAM-fressend für Arduino geschrieben, könnte die ggfs. beisteuern.Stefan B. (Diskussion) 21:41, 31. Jul. 2014 (CEST)
Ich hab mir einen Touchscreen aus Hongkong schicken lassen. Hab den aber noch nicht sauber zum laufen gebracht. Der Support vom Hersteller ist quasi nichtexistent. Dafür gibts ne Menge Leute, die sich auch schon damit rumgeärgert haben. Aber die Boards scheinen sich auch von Zeit zu Zeit zu ändern, sodass immer wieder neue Probleme auftauchen. Vielleicht ist es besser einen gut dokumentierten zu kaufen. Aber wenn du Zeit und Lust hast dich mit meinem zu beschäftigen - gerne! Nanu 11:56, 3. Aug. 2014 (CEST)
Ich hatte mir eigentlich vorgestellt mal ein Gerät ohne Touchscreen zu bauen. Die gibt es ja mittlerweile überall und ich persönlich würde mich über ein haptisches Gerät freuen, mit einem etwas ausgefallenen vielleicht auch witzig umgesetzten Bedienkonzept. Aber von mir aus können wir es auch effizient, unkünstlerisch und mit bewährten Methoden umsetzen. Dann wird es wahrscheinlich auch schneller fertig. Nanu 11:56, 3. Aug. 2014 (CEST)
Vielleicht könnte man das Ganze auch kombinieren mit einem Kartenleser zur Dokumentation der Werkstattnutzung. Dann muss man keine Papierliste führen, sondern zieht einfach beim kommen und gehen seine Karte durch. Ein Einstelldialog wie lange man dableiben wird und ob man bereit ist anderen Instruktionen zu geben oder nur für in Eigenregie arbeitende öffnen möchte wäre aber trotzdem nötig. Nanu 11:56, 3. Aug. 2014 (CEST)
Ein paar weitere ungeordnete Gedanken dazu: Ein solches Gerät wäre täglich benutzter Teil der Kerninfrastruktur für das Projekt. Im Zweifelsfalle also lieber militärisch robust, so einfach, ergonomisch, zeitsparend und idiotensicher wie möglich zu benutzen. Leicht anpassbar an wechselnde Bedürfnisse/Gegebenheiten. Fragt sich allerdings, ob sinnvoll ist, wenn auch diejenigen, die nicht "Schlüsselinhaber+Betreuer+Aufseher" sind, einer "Stempelkartenpflicht" unterliegen sollen oder ob es weniger bürokratisch-intrusive Wege gibt, die Werkstattauslastung zu messen. Ein Argument für die Registrierung der Werkstattnutzung wäre jedenfalls, dass man so auch im Web anzeigen könnte, welche Infrastruktur "besetzt" und welche "frei" ist. Das wäre auch sehr nützlich, um Enttäuschungen zu vermeiden, wenn zwar offen ist, aber man trotzdem nichts machen kann, weil die jeweilige Infrastruktur gerade in Benutzung ist. Wichtiger ist ja derzeit eher, dass das Fablab mittelfristig möglichst lange Öffnungszeiten etabliert, um attraktiver zu werden. Da könnte man z.B. gut eine Dokumentation der "Betreuungszeiten" gebrauchen, um z.B. freiwillige Betreuer/Aufseher zu belohnen oder anderweitig zu motivieren. Im Auge behalten sollte man auch, dass als gemeinnütziger Verein prinzipiell die Möglichkeit besteht, sich vom Jobcenter "bezahlte Aufseher" stellen zu lassen, um ohne allzugrosse Belastung der "Freiwilligen" attraktive Öffnungszeiten anbieten zu können. Dafür wäre ein solches Registrierungssystem Voraussetzung. Ein ausgebautes derartiges System wäre z.B. auch hilfreich, um Werkstattplätze/Infrastruktur im Voraus reservieren zu können, da sonst Projekte im Fablab zeitlich nicht sicher planbar wären.Stefan B. (Diskussion) 13:38, 3. Aug. 2014 (CEST)
Bei der letzten Besprechung wurde gesagt, dass wir für die Versicherung aufschreiben müssen, wer wann in der Werkstatt war. Nanu 14:38, 3. Aug. 2014 (CEST)
Mmh, das habe ich gar nicht mitbekommen. Müsste man also sofort als Behelfslösung (und als Fallback, falls die "Internet-Türklingel" mal ausfällt) Papierformulare zum Selbsteintragen erstellen und am Werkstatteingang anbringen (Klammerbrett?). In etwa wie Unterschriftenliste, mit Spalten für Name, Beginn und Ende des Werkstattaufenthalts und was wir sonst noch lt. Vereinbarung mit der Versicherung mitprotokollieren müssen. Das wäre jedenfalls in die Kategorie "To-Do-Dringend" einzuordnen. Ähnlich wie "Müll wegbringen", "Monitorwandprojekt-Überreste auslagern/entsorgen", "Inventurliste erstellen (Geräte, Seriennummern), erstmal per Hand" und solche Dinge. Vielleicht wäre eine Wiki-Seite "Dringend/Eilt" einzuführen sinnvoll? Stefan B. (Diskussion) 15:21, 3. Aug. 2014 (CEST)
Wenn die Versicherung das vorschreibt, kommen wir ja gar nicht darum herum, einen Anwesenheitslogger zu bauen. Die Geburt der "FabLab Card"? Oder gibts sowas schon als fertige Lösung? Wenn nicht, wär das n Ding, das gut in die "c't Hacks" passen würde. Weil, andere Fablabs werden bestimmt ähnliche Versicherungsbedingungen haben und sowas gebrauchen können. Werbung und Reputation fürs FablabCB wäre ein Gewinn. Klasse Idee, je mehr man über diese "Internet-Türklingel" nachdenkt. Vielleicht statt mit Karte eben mit 433-MHz Dongle am Schlüsselbund? Dann könnte ggf. auch die Bedienung eines Kartengeräts entfallen. Man muss sich ja nicht wie ein Fabrikarbeiter fühlen :) Stefan B. (Diskussion) 15:37, 3. Aug. 2014 (CEST)
Da würde ich eher 13.56Mhz RFID NFC (Near Field Communication) benutzen. Da gibts Schlüsselanghänger oder Aufkleber und manche Handys können das auch. Oder man registriert das Bluetooth Signal der Handys. Hilft nur nix, wenn Bluetooth ausgeschaltet ist. Ich fänd auch bewusstes ein- und ausloggen schöner. Und auf ner Karte könnte man auch noch einen Namen aufdrucken. Das fänd ich auch gut. 433Mhz wird glaub ich eher so für Geragentoröffner benutzt bzw. Funksteckdosen. Nanu 17:00, 3. Aug. 2014 (CEST)

Material

vorhanden

  • Arduino Uno
  • Ethernet Shield
  • Touchscreen Shield
  • Summer

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